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Zweimal Zweiter in Abfahrten von Kvitfjell

Ski alpin In den beiden Europacupabfahrten im norwegischen Kvitfjell gelangen Urs Kryenbühl aus Unteriberg am Montag und am Dienstag zwei Superfahrten.

 

Der Norweger Adrian Smiseth siegte am Montag mit einer Zeit von einer Minute und 35,54 Sekunden. Urs Kryenbühl verlor als Zweiter gerade mal vier Hundertstel. Die Dritt- und Viertplatzierten lagen je eine weitere Hundertstelssekunde zurück. Urs Kryenbühl war mit seiner Leistung denn auch sehr glücklich. „Ich bin sehr zufrieden. Die Strecke ist ruppig und die Sicht war heute schwierig, weil es dunkel war. Trotz all dem gab es ein extrem enges Rennen, was man nach den Trainings nicht erwarten konnte. Mir gelang eine super Fahrt.“ Er holte alles aus sich heraus und kommentierte:“Bei diesem starken Teilnehmerfeld muss man ans Limit gehen. Dieses Limit habe ich ein- bis zweimal beinahe überschritten.“

Die anderen Schweizer belegten die Ränge zwölf (Nils Mani), 15 (Ralph Weber), 18 (Patrick Küng), 22 (Gian-Luca Barandun) und 23 (Stefan Rogentin).

Am Dienstag nachgedoppelt

Der B-Kader-Fahrer aus Unteriberg setzte am Dienstag gleich noch einen drauf. Wiederum fuhr er auf den zweiten Platz. Schnellster war dieses Mal Christopher Neumayer aus Österreich. Urs Kryenbühl verlor als Zweiter 0,28 Sekunden. Die übrigen Schweizer platzierten sich auf den Rangen zwölf (Nils Mani), 14 (Patrick Küng), 15 (Ralph Weber) und 25 (Stefan Rogentin).

Urs Kryenbühl kommentierte:“Mit dem heutigen Rennen bin ich sehr zufrieden. Die Pistenbeschaffenheit war eisig und ruppig. Die ganze Fahrt war erneut extrem am Limit, was sich zu meinem Glück ausbezahlt hat.“ Die zweiten Plätze werden noch aufgewertet durch die Tatsache, dass rund ein Dutzend Weltcupfahrer am Start war, von denen jeder in der laufenden Saison in Weltcupabfahrten und/oder Weltcup Super G`s schon gepunktet hat. Erst einmal fuhr Kryenbühl in Europacupabfahrten stärker. Am 11. März 2016 gewann er in Saalbach-Hinterglemm. Die beiden zweiten Plätze bedeuteten die Podestplätze drei und vier im Europacup. Zum zehnten und elften Male fuhr er in die Top-Ten in Europacup-Abfahrten.

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