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Abwechslung wird geschätzt

 

j+s/cb – 75 Jugendliche verbringen sechs intensive Sporttage im kant. Jugendsportlager in Tenero. Das motivierte Leiterteam, Topanlagen und ein abwechslungsreiches Sportprogramm laden dazu ein.

 

J+S/cb – Abwechlsungsreich geht es im beliebten Schwyzer Tenerolager zu und her. Die Jugendlichen, rund 75 an der Zahl, geniessen seit letzten Sonntag die vielseitige Sportwoche im bekannten centro sportivo in Tenero bis kommenden Samstag, 6. Oktober 2018. Sie nutzen die Gelegenheit um neue Sportarten auszuprobieren, kommen in den Genuss von bestens vorbereiteten Sportlektionen durch ein sehr motiviertes Leiterteam oder freuen sich letztjährige Lagerkollegen zu treffen und neue Bekanntschaften zu schliessen, meinte einer der Teilnehmer. Die Schwyzer Jugendlichen sind anständig, gut drauf und geniessen das Lagerleben. Auch der Küchendienst wird ohne Murren absolviert, klar wenn auch der Leiter mit von der Partie ist und Spässchen ihren Platz haben. Die Jugendlichen finden die Stimmung super, das Sportangebot so abwechslungsreich wie nirgendwo und auch das Essen schmecke sehr gut.

Motivation und Einsatz sind gross

Absolut keine Motivationsprobleme kennen Teilnehmer und das eingespielte Leiterkader während dieser Woche. Überwinden zum Sport treiben muss sich hier niemand. Die Motivation des Leiterkaders überträgt sich auf die Teilnehmer, einzig am Morgen aus dem Schlafsack zu kriechen, braucht etwas Überwindung, denn auch im Tessin ist der Herbst eingekehrt und die Nächte etwas kühler. Aber die Tage sind angenehm und die Sportauswahl gewaltig. Bei Judo, Leichtathletik, Beachvolleyball, Biken, Klettern, Geräteturnen, Wassersport (Kanu), Spielen und weiteren möglichen Sportarten, welche im centro ausgeübt werden können, fällt die Auswahl nicht immer leicht. Rund 40 Jugendliche haben sich für Polysport eingeschrieben, 30 Mädchen und Burschen werden im Geräteturnen gefordert und die übrigen geniessen beim Klettern beinahe Privatunterricht in einer so kleinen Gruppe. Sie kommen voll auf ihre Kosten und fahren drei Tage nach Ponte Brolla und lernen dort am Fels einiges. Es wird viel Sport mit grossem Einsatz getrieben aber auch viel gelacht.

Lagerleiter zeigt sich zufrieden

Lagerleiter Mario Agostini zeigte sich begeistert von den Jugendlichen, die sich sehr einsetzen und die Chance nutzen, neue Sportarten kennenzulernen. Wichtig ist ihm auch, dass alle integriert sind und es wenn möglich nicht zu Unfällen kommt. Wenn dann noch alle mit viel Spass dabei sind, ist er mehr als zufrieden. Man merkt, dass ein eingespieltes Leiterteam am Ruder ist mit viel Erfahrung und Freude an der Arbeit mit Jugendlichen. Neben den normalen Sportlektionen tagsüber setzen sie jeweils auch weitere Ideen von der Lagermeisterschaft im Team, mehrteiligen Sportchilbi bis hin zur Einzelmeisterschaft gegen Ende der Lagerwoche, die sich je nach gewählter Sportart verschieden gestaltet.

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